Mandeln mit Rosinen – das nennt sich Studentenfutter. Und zwar schon seit mehr als 300 Jahren. Heute sind noch andere Nüsse in der Mischung. Lecker! Und hilft beim Studieren, daher kommt der Name – oooder?
Tatsächlich stimmt wohl das Gegenteil: Das «Studentenfutter» sollte den Studenten helfen, wenn sie mal wieder zu viel Alkohol getrunken und davon einen Kater hatten. Es war also eher Katerfrühstück als Hirnnahrung.
Nüsse sind gesund, die süssen Rosinen liefern Traubenzucker (= Glukose) und damit Energie. Doch besser lernen wirst du mit Studentenfutter nicht, sagen Fachleute. Glukose hast du bei normaler Ernährung genug gespeichert und Nüsse verbessern das Lernen leider auch nicht. Schmecken tut Studentenfutter trotzdem. Und auch das kann ja beim Lernen helfen …